VAN ACHT

Biografie

Yvonne van Acht ist eine renommierte Künstlerin, deren Werke bereits in zahlreichen Ausstellungen in bedeutenden Museen zu sehen waren. Sie studierte Malerei in Maastricht und Essen und reiste durch Lateinamerika und China. In ihrer Kunst und Literatur vereint van Acht Gedanken und Motive aus west-östlicher Philosophie und Mythologie, sowie Mystik und Alchemie.

Als Autorin machte Sie sich jüngst einen Namen. In ihrer Trilogie „Die Hüter des Siebensterns“ (Ammianus Verlag) verarbeitet sie die Themen der „Heldenreise“ in Form einer sensiblen Entwicklungsgeschichte. Anhand der fiktiven Biografie des jungen Protagonisten zeigt sie den wundersamen Weg der inneren Verwandlung des Menschen zu seinem wahren Sein durch die sieben Pforten der Alchemie auf.

„Wort und Bild sind in meiner Welt ein Ganzes“, sagt die Autorin und Malerin und verweist auf ihr neues Werk: Jede einzelne Manuskriptseite bekommt eine farbige Zeichnung. Damit vereint sie beide Genres auf dem Papier. Von einigen Zeichnungen wird es Grafiken in kleinen Auflagen geben. Das Gesamtwerk der Zeichnungen wird in einem Sonderband herausgegeben.

© Sebastian Drüen

PROJEKTE

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Zwischen Göttern und Menschen – Trojas Transzendenz

25/11/2018 – 06/01/2019

Vernissage am 24. November um 17:00 Uhr
Die Künstlerin wird anwesend sein.

Kunstverein Ulm
Kramgasse 4
89073 Ulm
Tel: 0731–66258
info@kunstverein-ulm.de
www.kunstverein-ulm.de

Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag nach Vereinbarung
Mittwoch bis Freitag von 14:00 – 18:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 11:00 – 17:00 Uhr

Eintritt frei.

Es erscheinen ein Ausstellungskatalog sowie eine neue
Grafik „Das Orakel der Künstlerin.

In Kooperation mit:

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Heldenreise

11/05 – 25/06/2017

Am 10. Mai eröffnet im Osthausmuseum Hagen die neue Ausstellung der Düsseldorfer Künstlerin Yvonne von Acht mit dem Titel „Heldenreise“. Dieser ist programmatisch zu verstehen, zeigt die Einzelausstellung über 70 Gemälde und Papierarbeiten, die sich mit dem Thema der Reise des Helden künstlerisch auseinandersetzen und einzelne Stationen des als universal geltenden Ablauf- und Handlungsplans, der vielen Mythen, Erzählungen und Märchen zugrunde liegt, markieren und porträtieren. Damit zeichnen die zwischen 2007 und 2013 entstandenen Werke von Yvonne van Acht eine Nähe zur Archentypenlehre von Carl Gustav Jung aus, dem Begründer der Tiefenpsychologie, den die 42-jährige Malerin mit ihrer 40 Bilder umfassenden Serie „Die Reise des Helden“ auch auf besondere Art und Weise würdigt. Indem sie Buchseiten seiner Biografie „Erinnerungen, Träume und Gedanken“ als Grundlage und Ausgangspunkt ihrer Übermalungen verwendet, visualisiert sie nicht nur Jungs Gedankengut, sondern transformiert das geschriebene Wort in eine unmittelbare, (meta-)physische Präsenz aus Farbe und Form, die weit über die Form der Illustration hinausgeht und neue, künstlerische Wege beschreitet, die durchaus an William Blake erinnern.

In vielen Werken von Yvonne van Acht mischen sich Zeitgeist und Mneme, offenbaren sich kollektive Bilderwelten der Menschheit auf individuelle Art und Weise, in der Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und gegenwärtiges Erleben miteinander verwoben erscheinen. Dabei spielt die Symbolik der Alchemie im Gesamtwerk von Yvonne van Acht eine übergeordnete Rolle und wird im 18-teiligen Bildzyklus „Rosarium Philosophorum“, in dem die Künstlerin die gleichnamigen Holzschnitte aus dem 16. Jahrhundert aufgreift, thematisiert. Ergebnis sind enigmatische, farbkräftige Bildwerke, die sich dem Betrachter stufenweise erschließen und dennoch viel Raum für eigene Interpretationen lassen.

Yvonne van Acht, die freie Malerei, Grafik und Zeichnung an der Freien Akademie der Bildenden Künste in Essen bei Stephan Schneider und Thomas Ruch von 2003 bis 2006 studiert hat und als ihre Meisterschülerin gilt, machte bereits mit mehreren Einzelausstellungen u.a. in der Kunsthalle Osnabrück in der Dominikanerkirche auf sich aufmerksam. Darüber hinaus hat sie die Künstlerausgabe des „Brockhaus in einem Band“ 2011 gestaltet und war Finalistin des Gesellschafter Art Awards 2006.

Eröffnung am 10.05. um 18:30 Uhr
Osthausmuseum Hagen
Museumsplatz 1
58095 Hagen
T: +49 (0)2331 – 20 73 138
Dienstag – Sonntag: 11:00 – 18:00 Uhr

Mehr über die Ausstellung erfahren Sie hier.

Es erscheint ein Katalog zur Ausstellung.

In Kooperation mit: