JULIAN SCHNABEL

DAVID LACHAPELLE

HERMANN NITSCH

GÜNTHER UECKER

TONY CRAGG

ALEX KATZ

JIRI DOKOUPIL

HEINZ MACK

LEON LÖWENTRAUT

ERWIN WURM

HA SCHULT

JONATHAN MEESE

DANNY MINNICK

Geuer & Geuer Art

» Seit 1989 und in der dritten Generation auf dem internationalen Kunstmarkt für Sie tätig.
Unsere Nähe zu den Künstlern ist Ihr persönlicher Vorteil! «

Aktuelles

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Leon Löwentraut – Jung, provokativ & erfolgreich

25/07 – 20/09/20

Ab dem 25. Juli 2020 zeigt die Kunsthalle Messmer den international gefeierten Künstler Leon Löwentraut in Kooperation mit seinem Hauptgaleristen Dirk Geuer in einer großen Werkschau mit dem Titel „Leon Löwentraut – Jung, provokativ & erfolgreich“.

Die Kunsthalle Messmer hat den jungen Künstler eingeladen, die gesamte Fläche des 900 qm betragenden Museumskomplexes zu bespielen. Neben zahlreichen großformatigen Gemälden und Skulpturen, werden auch von Hand übermalte Grafiken und erstmalig einige seiner Zeichnungen – meist Kohlekreide auf Büttenpapier – zu sehen sein. Auch seine berühmte Serie #Art4GlobalGoals wird in der Kunsthalle Messmer gezeigt. Mit seinem expressiven Duktus aus kraftvollen Farben und ornamentalen Formenrhythmen, erschafft der Künstler unverwechselbare Werke voller Tiefe und sensueller Ausdruckskraft. Für Besucher der Ausstellung ergibt sich die einmalige Möglichkeit, neue Arbeiten des Künstlers zu erwerben.

Vernissage am Samstag, 25.07.2020 um 19.00 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein.

Kunsthalle Messmer
Großherzog-Leopold-Platz 1
79359 Riegel am Kaiserstuhl

Aufgrund der Besonderheiten, die sich durch die Corona-Krise für die Ausstellungseröffnung ergeben, empfehlen wir Ihnen, frühzeitig vor Ort zu sein. Bitte bringen Sie zu Ihrem eigenen Schutz und dem Ihrer Mitmenschen eine Maske mit.

 

In Kooperation u. a. mit:

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Jiri Dokoupil – Dirkis Bubbles

17/07 – 03/08/20

Ab Freitag, den 17. Juli 2020 strahlt Sylt Art Time in Kooperation mit Sylt1 TV dreimal täglich ein 20-minütiges Special über die Sylt Art Fair aus und stellt im Rahmen ihres Programms vor allem den deutsch-tschechischen Künstler Jiri Dokoupil vor, der für seine mit Seifenblasen gemalten Bilder weltberühmt geworden ist. Dokoupil, der in den 1980er Jahren zu der Gruppierung der Jungen Wilden zählte, zeichnet sich durch eine große Experimentierfreude mit außergewöhnlichen Materialien aus. So gestaltet er Werke mit Hilfe von Seifenblasen, Kerzenruß, Autoreifen oder Farbsprays. Ab sofort kann in Kooperation mit Sylt1TV die neue limitierte und handsignierte Grafik „Dirkis Bubbles“ von Jiri Dokoupil bestellt werden. Die Grafik ist auch vor Ort in der Ausstellung in der Neuen Bootshalle in List am Hafen zu sehen. Das Special über die Sylt Art Fair und den Ausnahmekünstler wird bis zum 3. August dreimal täglich ausgestrahlt.

Weitere Informationen zu den Sendezeiten entnehmen Sie der Homepage des Fernsehsenders: www.sylt1.tv

In Kooperation u. a. mit:

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24/06 – 18/10/2020

Täglich von 13:00 – 20:00 Uhr, Eintritt frei | Daily 01:00 PM – 08:00 PM, entrance free

Viel zu lange mussten wir auf Kunst und Kultur verzichten – jetzt kommt die Sylt Art Fair mit internationalen Top-Künstlern endlich nach Sylt. Von Mittwoch, dem 24. Juni 2020 bis einschließlich Sonntag, dem 18. Oktober 2020 zeigen wir in Kooperation mit dem artstar Verlag und weiteren Partnern auf 600 Quadratmetern zeitgenössische Kunst der Spitzenklasse in der Neuen Bootshalle am Hafen von List, der nördlichsten Stadt Deutschlands. In direkter Nähe zum Strand werden u.a. Arbeiten von Hermann Nitsch, Julian Schnabel, Günther Uecker, Heinz Mack, Tony Cragg, David LaChapelle, Jonathan Meese, Jeff Koons, Markus Lüpertz, A.R. Penck, Leon Löwentraut, HA Schult, Dieter Nuhr, Stephan Kaluza, Alex Katz, Danny Minnick, Georg Baselitz, Erwin Wurm und weiteren Künstlern zu sehen sein. In regelmäßigen Abständen werden zudem verschiedene Wechselausstellungen innerhalb der Veranstaltung präsentiert. Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen erfahren Sie auf syltartfair.de.

Die Sylt Art Fair verfolgt einen gänzlich neuen Ansatz. Im Gegensatz zu den meisten Ausstellungen präsentiert die Sylt Art Fair nicht vordergründig die Galerien und Verleger, sondern die Kunst und die Künstler. Daher haben sich die Veranstalter darauf konzentriert, ausschließlich die Künstler zu benennen. Die teilnehmenden Galerien, Agenturen, Medienpartner und Spendenorganisationen werden nur innerhalb der immer wieder wechselnden Ausstellungen genannt und aufgeführt.

In Kooperation u. a. mit:

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Danny Minnick – Liquefied Troubles Street-Art Poetry

13/06 – 01/11/2020

KOLVENBURG
An der Kolvenburg 3
48727 Billerbeck
+ 49 (0)2543 | 15 40
kultur@kreis-coesfeld.de
www.kolvenburg.de

Öffnungszeiten:
Di – Sa 13:00 – 18:00 Uhr
So und Feiertag 10:00 – 13:00 & 13:30 – 17:30 Uhr

Der in Seattle/USA geborene Künstler Danny Minnick ist für seine Street Art und Graffiti-Kunst in den USA wie in Europa bekannt: Zu sehen war er u.a. in der Maddox Gallery in London und der Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer. Rohe Formen, knallige Farben, stilisierte Figuren, abstrakte und symbolische Elemente, teils der Pop-Art entlehnt – seine künstlerisch-poetische Handschrift prägt die Wände vom Wynwood District in Miami bis zur Londoner U-Bahn-Station am Barbican.

Seine erste Ausstellung auf der Kolvenburg „Liquefied Troubles – Street-Art Poetry“ präsentiert knapp 40 Werke von Minnick der letzten beiden Jahre – pulsierende, großformatige Leinwandarbeiten sind neben kleinformatigen Papierarbeiten wie auch begehbaren Bodenarbeiten zu sehen. Sie stehen für die Aufarbeitung schwieriger Erfahrungen und umfassen aktuelle politische Themen wie Korruption, Unterdrückung und Klimaschutz. Aber auch persönliche Dinge wie Zwischenmenschlichkeit und Nähe sowie Minnicks Liebe zum Skateboarding lassen sich in seinen Werken immer wieder finden.

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Stephan Kaluza – Alles bleibt im Fluss
Das Rheinprojekt

© Sebastian Drueen

„Alles bleibt im Fluss“ – der Rhein als Symbol der Hoffnung. Aufsehenerregende Fotokunstaktion auf 100 Meter x 2,35 Meter an der prachtvollen Außenfassade des Düsseldorfer Andreas Quartiers – von Stephan Kaluza.

Der Rhein hat die Pest und die spanische Grippe überstanden, die beiden Weltkriege, das große Fischsterben. Er wurde vergiftet und zugemüllt. Doch er fließt und fließt immer weiter. Der Rhein – ein Symbol für die Unvergänglichkeit des Lebens und der Zuversicht.

Acht Monate wanderte der renommierte Düsseldorfer Künstler Stephan Kaluza den gesamten Rhein entlang – von der Quelle im schweizerischen Piz Badus bis zur Mündung in Rotterdam. Alle 70-90 Meter machte Kaluza ein Foto des linken Rheinufers. Das Ergebnis: Auf der gesamten Flusslänge von 1.620 Kilometern hat Stephan Kaluza den Rhein in 21.449 Aufnahmen lückenlos fotografisch erfasst – als erster und einziger Künstler.

„Da die Museen geschlossen sind und die Menschen nicht zur Kunst kommen dürfen, wollten wir die Kunst zu den Menschen bringen“, betont Uwe Schmitz, Kunstförderer und Vorstand des Unternehmens Frankonia Eurobau AG, und damit Inhaber des Andreas Quartiers. Er fügt hinzu: „Wir wollen in diesen schwierigen Zeiten mittels der Kunst ein positives Signal setzen und Zuversicht vermitteln“.

Dirk Geuer, der das Projekt mit seiner Galerie Geuer & Geuer unterstützt und begleitet, ergänzt: „Künstler können wie Seismographen für unsere Gesellschaft sein und ihre Kunst kann uns helfen, die Begebenheiten unserer Zeit besser zu verstehen. Das Andreas Quartier macht die Kunst von Stephan Kaluza auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten sichtbar und erlebbar und möchte ein positives Zeichen an die Menschen senden.“

So entstand aus den über 21.000 Fotografien von Stephan Kaluza ein überdimensionales Fotokunstwerk – 100 Meter lang und 2,35 Meter hoch – mit dem Schriftzug: „Alles bleibt im Fluss – Stephan Kaluza – Das Rheinprojekt“. Es ziert ab Montag, dem 27. April 2020, für vier Wochen die imposante Fassade des Andreas Quartiers mit seinen sechs Säulen an der Mühlenstraße 34 in Düsseldorf, dem ehemaligen Amts- und Landgericht.

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Leon Löwentraut – Climate action – Die neue Grafik aus der Serie #Art4GlobalGoals

12/04/20

Am Sonntag, den 12. April 2020 strahlt Sylt Art Time in Kooperation mit Sylt1 TV ein 45-minütiges Special über die #Art4GlobalGoals von Leon Löwentraut sowie ein Interview von Dirk Geuer zum Thema Kunst in Corona Zeiten aus. Hierzu sowie zur Bedeutung des Löwentraut Werkes „Climate Action“, das sich mit dem 13. Nachhaltigkeitsziel zum Klimawandel künstlerisch auseinandersetzt, wurde der Galerist von Leon Löwentraut von Sylt 1 TV interviewt. Die von Hand übermalte, strenge limitierte Grafik erscheint anlässlich des Specials und kann ab sofort in Kooperation mit Sylt1 TV bestellt werden.

Löwentraut, der 2017 mit der Unterstützung der UNESCO und der YOU Stiftung für die künstlerische Interpretation der von der UN verabschiedeten 17 globalen Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (kurz: SDGs) auserwählt wurde, macht mit seinen #Art4GlobalGoals auf die Bedeutung der Global Goals und ihre weltweite Unterstützung und Umsetzung künstlerisch aufmerksam. Darüber hinaus setzt sich Löwentraut gezielt für das 4. SDG „Hochwertige Bildung“ ein und unterstützt mit Teilerlösen aus dem #Art4GlobakGoals-Grafikverkauf Hilfsprojekte der UNESCO und der YOU Stiftung. So wurde bereits im Slumgebiet Baraka in Dakar, Senegal, eine Schule errichtet.

Weitere Informationen zu den Sendezeiten entnehmen Sie der Homepage des Fernsehsenders: www.sylt1.tv

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Stephan Kaluza – Transit (II), Malerei Dieter Nuhr – Transit (II), Fotografie 01. April – 10. Mai 2020

EINLADUNG
01/04/20, um 16:00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung TRANSIT (II) Staatliches A. S. Puschkin Museum, Gavrila Derzhavin Villa Fontanka 118, St. Petersburg, Russland

Die Künstler werden anwesend sein.

Anlässlich der Ausstellung erscheint der gleichnamige Katalog bei Cantz Editionen. Die Eröffnung wird von ntv inside art filmisch begleitet. Die Sendetermine der ntv Kunstdokumentation über Stephan Kaluza und Dieter Nuhr geben wir noch bekannt.

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Stephan Kaluza – Transit (II). Malerei

31/01 – 08/03/20
Galerie Geuer & Geuer Art

Vernissage am 31.01.20 um 19 Uhr. Der Künstler wird anwesend sein.

Gezeigt werden über 30 Unikate im Groß- und Kleinformat, die der deutsche Maler und Fotograf eigens für diese Ausstellung geschaffen hat. Die mit „Transit“ betitelten Ölgemälde zeigen allesamt Pflanzen- und Wasserdarstellungen in hyperrealistischer Manier und sind als Nachempfindungen der Schöpfung zu verstehen.

Die Ausstellung ist kostenfrei und kann zu unseren angegebenen Öffnungszeiten besucht werden.

Mehr über den Künstler erfahren Sie hier.

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Erwin Wurm – auf einem Bein kann man nicht stehen

v.l.n.r. Willem Tell, Erwin Wurm, Dirk Geuer mit dem Gipsentwurf der Skulptur © Daniel Biskup

Auf einem Bein kann man nicht stehen: Kunst-Genie Erwin Wurm setzt der Gemeinschaft Europas in BILD ein Denkmal!

Wie sieht ein Künstler Europa? „Auf einem Bein kann man nicht stehen…“
So einfach und genial ist die Antwort von Erwin Wurm. Der Österreicher, dessen Werke sich in den Sammlungen der wichtigsten Museen (MoMA New York, Centre Pompidou Paris, Tate Modern London, Albertina Wien) befinden, gehört mit über 120 Einzelausstellungen zu den bedeutendsten Künstlern der Welt. Und ist dabei leidenschaftlicher Europäer. Wurm sagt: „Europa ist für mich die beste Idee des 20. Jahrhunderts. Diesen Kontinent zu befrieden, mit den Kriegen aufzuhören und zusammenzurücken – war einfach eine großartige Idee, daran gibt es für mich keinen Zweifel. Und ich hoffe, es bleibt die beste Idee.“

Der Weltkünstler Wurm hat seine Wurzeln noch immer in Österreich. Hier wohnt er mit seiner französischen Frau und seinen drei Kindern auf einem rund 5 Hektar großen Hof bei Wien. Ein kleines Paradies mit einem Fischteich, Ziegen und Hasen. Wurm: „Ich bin in den 50er und 60er Jahren groß geworden und als Österreicher aufgewachsen. Wir haben uns immer strikt getrennt und unterschieden von den Deutschen.“ Doch heute fühlt sich Wurm als Europäer. „Das Österreichische ist angeboren, die bewusste, intellektuelle Entwicklung hat mich dann zum Europäer gemacht. Heute würde ich mir wünschen, dass es irgendwann keine Grenzen mehr gibt und Europa ein echtes Staatenbündnis wird. Uns verbindet eine gemeinsame Geschichte. Wir kommen aus der Aufklärung, teilen eine Kunstgeschichte, Musikgeschichte, Philosophiegeschichte und gemeinsame Werte. Aber gerade die vielen Unterschiede sind ganz wichtig und machen Europa lebenswert. Die Franzosen haben andere Essgewohnheiten, die Spanier andere Schlafgewohnheiten, die Österreicher andere Saufgewohnheiten – warum kann man die nicht sein lassen? Gerade das ist die Chance Europas. Die dürfen wir uns nicht von Kleingeistern und Bürokraten kaputt machen lassen.“

Als Mahnung für den Gemeinsinn hat Wurm exklusiv für Sie, liebe Leser, die Skulptur „Auf einem Bein kann man nicht stehen“ erschaffen. Wurm: „Das ist sozusagen meine Idee von Europa. Ein halbes Beinpaar. Ein Bein braucht ja immer quasi ein zweites, damit alles im Einklang läuft und funktioniert.“ Der Künstler mahnt mit seinem Werk vor dem Hintergrund des Brexits den Zusammenhalt an und fordert in weltpolitisch turbulenten Zeiten statt nationalen Alleingängen den Zusammenhalt Europas. Empfindet sich Wurm als politischer Künstler? „Nein, ich bin zwar ein politisch denkender Mensch, aber mir war meine Arbeit immer zu schade für die Politik. Aber natürlich findet sich in meiner Kunst auch eine Haltung…“ Und ein Liebesbekenntnis zu Europa. (Text: Willem Tell)

Sichern Sie sich das limitierte Kunstwerk von Erwin Wurm!

Erwin Wurms „Auf einem Bein kann man nicht stehen“ gibt es exklusiv in der PLACE TO B Art Edition bei BILD als limitierten Aluminiumguss. Bei der PLACE TO BE Art Edition handelt es sich um eine kommerzielle Kooperation von BILD und der Galerie Geuer & Geuer Art. Die Skulptur ist 34 cm hoch, 8 cm breit und 6 cm tief, hat eine Auflage von 35 nummerierten und signierten Exemplaren und kostet 9.900 EUR inkl. 19% MwSt. und Versand innerhalb Deutschlands. Bestellungen werden ausschließlich über die Galerie Geuer & Geuer Art entgegengenommen. Es zählt die Reihenfolge der Bestellung.

© Daniel Biskup

In Kooperation mit: